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Fortsetzung Zwei 

- Sowie -

= Foto per Nahaufnahme der linken Seite - "JEAN HARDOUIN ist einer der wichtigsten Denker seiner Zeit. Detailliert versucht der Jesuit zu beweisen, das berühmte Bücher des Altertums in Wahrheit Jahrhunderte später von ruchlosen Mönchen angefertigt wurden" -

- aus meinem Heft = GEO Epoche/GEO Epoche 119/2023 - Verschwörungsmythen - 


 ruchlos  - "... ohne Skrupelniederträchtig ..." - zu "Niedertracht/niederträchtig" in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 



Jean Hardouin - "Jean HardouinSJ (auch Harduin, latinisiert Harduinus; * 23. Dezember 1646 in QuimperBretagneFrankreich; † 3. September 1729 in Paris) war ein AltphilologeTheologe und Altertumsforscher. ... Im Alter von 16 Jahren, am 25. September 1660, trat er als Novize dem Orden der Jesuiten bei. Jean Garnier bediente sich seiner Hilfe als Bibliothekar am Pariser Jesuitenkolleg, dem Collège Louis-le-Grand. Nach seinen Studien und der Probation wurde er von 1683 bis 1718 Leiter des Kurses für positive Theologie an diesem Kolleg, dessen Bibliothekar er von 1691 bis zu seinem Tod war; daneben lehrte er Theologie, Literatur der Klassik und Rhetorik. ... Mehrfach erklärte er wichtige Quellen der Kirchengeschichte für gefälscht, insbesondere um die Argumentation von Jansenisten und Calvinisten zu schwächen.[6] In der Diskreditierung der Quellen, auf die sie sich stützten, sahen wiederum die angegriffenen Vertreter des Protestantismus eine finstere Strategie der Jesuiten. ... Noch im selben Jahr distanzierte sich die Gesellschaft Jesu öffentlich von Hardouin und versuchte, die Verbreitung seiner Schriften zu unterdrücken.[9] Er selbst wurde 1709 gezwungen, seine Ansichten öffentlich zu widerrufen, was er aber eher halbherzig tat. ... Erstmals hier verdichtete ein Kritiker Hardouins dessen gesamte Schriften zu einem konzisen und in sich geschlossenen Wahnsystem, nach dem alles antike Schrifttum einschließlich der Kirchenväter von einer Fälscherbande des Severus Archontius während der Renaissancezeit fabriziert worden sei. Tatsächlich ist diese Verschwörungstheorie in den zu Hardouins Lebzeiten publizierten Schriften eher randständig. Seine radikalsten, geschichtsrevisionistischen Argumente vertrat Hardouin in seinen erst 1766 posthum erschienenen Prolegomena, die möglicherweise nie zur Veröffentlichung bestimmt waren. Hier erklärte er mit Ausnahme einer kleinen Zahl von Werken von CiceroPliniusVergil und Horaz (wozu er noch Homer, in Teilen auch Herodot und Plautus hinzufügte) alle antiken Quellen für gefälscht. Diese Fälschungen seien das Werk betrügerischer Mönche des 13. Jahrhunderts gewesen, die auch die Werke vieler Kirchenväter erfunden hätten. Auch die griechische Übersetzung des Alten Testaments (die Septuaginta) und das griechische Neue Testament seien das Werk von Gelehrten späterer Zeiten. ..." - 


  Sowie =

1.13 In welcher Sprache wurde die Bibel geschrieben? - "Viele der Bücher im Alten Testament wurden zwischen 1200 und 100 v. Chr. in Hebräisch, der Sprache des Volkes Israel, geschrieben. Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. wurde Aramäisch immer häufiger. Einige Teile des Alten Testaments wurden in dieser Sprache verfasst, der Hauptsprache, die zur Zeit Jesu im Heiligen Land gesprochen wurde. Zwischen 300 und 100 v. Chr. wurden die Schriften ins Griechische übersetzt (diese Übersetzung wird Septuaginta genannt), da in dieser Zeit Griechisch häufiger als Hebräisch gesprochen wurde. Das Neue Testament wurde auf Griechisch geschrieben. ..." -

- zu = "DIE FÜNF BÜCHER DES MOSE ... " - " ... Der Entstehungsprozess kam in der zweiten Hälfte des 5. Jh.s v. Chr. in Jerusalem im Wesentlichen zum Abschluss. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

Die Vulgata ab 382 - Die Bibel - "Die altlateinische Bibel im 4. Jahrhundert wurde durch eine neue ersetzt wegen ihres Ungenügens. Im Auftrag des Papstes Damasus begann der Kirchenvater Hieronymus im Jahre 382 mit der Revision der altlateinischen Übersetzung des NT. Bald darauf schuf er die erste lateinische Übersetzung des AT aus dem hebräischen Urtext. Trotz ihrer Vorzüge setzte sich die Übersetzung des Hieronymus nur langsam gegen die eingebürgerte altlateinische Bibel durch. Karl der Große ließ den vielfach erneut verderbten Text des Hieronymus durch seinen Hoftheologen Alkuin überarbeiten. Dieser Text wurde für das Mittelalter vorherrschend. Seit dem Ausgang des Mittelalters erhielt diese Übersetzung die Bezeichnung Vulgata, das heißt: die allgemein Gebräuchliche. ..." -

Martin Luthers Bibelübersetzung - "... Im September 1522 erschien Luthers Übersetzung des Neuen Testaments in gedruckter Form („Septembertestament“). 1534 folgte die erste komplette Ausgabe der Bibel mit Altem und Neuem Testament auf Deutsch. Neben Luther beteiligte sich an der Übertragung des Alten Testaments aus dem Hebräischen und Aramäischen ein ganzes Team von Kollegen vor allem der Wittenberger Universität. ..." -

Pseudepigraphie (Bibel) – Wikipedia - "Pseudepigraphie im Zusammenhang mit der Bibel bezeichnet entweder die angeblich falsche Autorschaft biblischer Texte (= Pseudepigraphie in der Bibel) oder die angebliche Abfassung außerbiblischer Schriften durch biblische Personen (= Pseudepigraphie zur Bibel). Die Anfertigung literarisch-religiöser Werke, verbunden mit bewusst falsch angegebener Verfasserschaft, war als Phänomen schon im Altertum bekannt. ... Eine Schrift mit falscher Verfasserangabe heißt Pseudepigraph (von griech.: ψευδής, pseudēs: „lügenhaft“, „falsch“ und ἐπιγραφή epigraphē: „Name“, „Inschrift“; zusammengenommen: „falsche Überschrift/Betitelung“). ... Pseudepigraphen wurden üblicherweise biblischen Gestalten zugeschrieben bzw. untergeschoben, die hohes Ansehen genossen. Deren Autorität wurde genutzt, um eigene Vorstellungen und Ideen zu verbreiten bzw. ihnen Geltung zu verschaffen. ... " -

 Faktenchecker versagten schon vor 2000 Jahren: Die Bibel wurde … - "...  Die Bibel wurde mehrfach gefälscht ... Kampf um Macht, nicht um Wahrheit. ... Da die Menschheit so erkennbar wenig nach Wahrheit strebt, ermutigt es noch heute politische Akteure historische und inhaltliche Faktenlagen und darin handelnde Akteure wie Knetmasse zu nutzen. Da sind wir wieder bei den fiesen Kobolden der Macht. ..." - 

Die gefälschte Bibel und die dort noch enthaltene Wahrheit - "... DER THEOLOGE Nr. 8 weist zahlreiche wesentliche Widersprüche in der Bibel nach, die aufzeigen, wie viele Autoren unterschiedlichen Bewusstseins an diesem Buch mitgeschrieben haben. ... Nur: Dieses Mal werden bis auf wenige Ausnahmen ganz andere Gebote genannt als im 20. Kapitel. Welche aber sind jetzt die richtigen? ..." -    

ganz andere Gebote - "... Bereits der Gottesprophet Jeremia beklagte den "Lügengriffelder Schriftgelehrten (8, 8), ..." -

- Altes Testament = Jeremia 8 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 8 Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir / und die Weisung des HERRN ist bei uns? Fürwahr, siehe: Der Lügengriffel der Schreiber / hat es zur Lüge gemacht. 9 Zuschanden werden die Weisen, / sie sind bestürzt und werden gefangen. Siehe, das Wort des HERRN haben sie verworfen / und wessen Weisheit haben sie noch? ..." - 

- sowie = Jeremia 8 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "... 8 Wie könnt ihr sagen: »Wir sind weise und haben das Gesetz des HERRN bei uns«? Ist’s doch lauter Lüge, was die Schreiber daraus machen. 9 Die Weisen müssen zuschanden, erschreckt und gefangen werden; denn was können sie Weises lehren, wenn sie des HERRN Wort verwerfen? ..." -

 - sowie =  Biblia: Die Lutherbibel von 1545 =  Der Prophet Jeremia = VIII. 8,4-22  - "... 8Wie müget jr doch ſa­gen / Wir wi­ſſen das Recht iſt / vnd haben die heilige Schrifft fur vns / Iſts doch eitel Lügen / was die Schrifftgelerten ſetzen. 9Dar­umb müſſen ſol­che Lerer zu ſchan­den / erſchreckt vnd gefangen wer­den / Denn was können ſie guts leren / weil ſie des HER­RN wort verwerffen?  ..." - 

  - zu = ".... So will ich ihnen vergelten nach ihrem Tun und nach den Werken ihrer Hände. ..."  - in Rubrik :" La Vie Startseite" - sowie = "... und dem Menschen wird vergolten nach den Taten seiner Hände. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu = "... Ihr Schriftinhaberwas wollt ihr verkleiden Die Wahrheit mit dem Irrthum, und verdecken Die Wahrheit, die ihr selber wißt! ..." -  in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - 


- wie auch - Altes Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Die Weisheit Salomos = I. 1,1-16 - "HAbt Gerecĥtigkeit lieb: jr Regenten auff Er­den. Dencket / das der HERR helffen kan / vnd fürch­tet jn mit ernſt / 2[2]Denn er leſſt ſich finden von denen / ſo jn nicht ver­ſu­chen / vnd erſcheinet denen die jm nicht mistrawen. 3[3]Aber ruchloſer dünckel iſt ferne von Gott / Vnd wenn die ſtraffe kompt / beweiſet ſie / was jene fur Narren ge­we­ſen ſind. 4[4]Denn die Weisheit kompt nicht in eine boshafftig Seele / vnd wonet nicht in eim Leibe / der ſünden vnterworffen. 5[5]DEnn der heilige Geiſt / ſo recht leret / fleucht die Abgöttiſchen / vnd weichet von den Ruchloſen / welche geſtrafft werden mit den ſünden / die vber ſie verhenget werden. ..." - wie Alles daraus in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


- und dazu auch aus meinem Buch per Hinweis = 

Elisabeth: Das irdische Leben einer Heiligen.“ (Hans Bentzien)  - unteres Foto = 1) - 

- "Jerusalem in einer Darstellung aus dem 15. Jahrhundert" -

- worin als zentrale Machtposition der Tempel Salomois ersichtlich, natürlich in der damaligen Schrift -


- und dazu auch aus = Königreich Jerusalem - unterer Screenshot = 2) - 

- Gold 

- "Wappen des Königreichs Jerusalem (Wappenbuch Livro do Armeiro-Mor, 1509)" -



- und dazu auch - Altes Testament Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Der Prophet Micha = IIII. 4,1-14 - "IN den letzten ta­gen aber / wird der Berg / dar auff des HER­RN Haus ſtehet / gewis ſein / höher denn alle Berge vnd vber die Hügel erhaben ſein. Vnd die Völ­ck­er wer­den dazu lauf­fen / 2vnd viel Hei­den wer­den gehen vnd ſa­gen / Kompt / laſſt vns hinauff zum Berge des HER­RN gehen / vnd zum Hau­ſe des Got­tes Jacob / Das er vns lere ſei­ne Wege / vnd wir auff ſei­ner Straſſen wandeln / Denn aus Zion wird das Ge­ſetz ausgehen / vnd des HER­RN wort aus Je­ru­ſa­lem. 3ER wird vn­ter groſ­ſen Völ­ck­ern richten / vnd viel Hei­den ſtraf­fen in fernen Landen / Sie wer­den jre Schwerter zu Pflugſcharen / vnd jre Spieſſe zu Sicheln / machen / Es wird kein Volck wi­der das ander ein Schwert auffheben / vnd wer­den nicht mehr kriegen lernen. 4Ein jg­li­cher wird vn­ter ſei­nem Weinſtock vnd Feigenbawm wonen / on ſchew / Denn der Mund des HER­RN Ze­ba­oth hats ge­redt. 5Denn ein jglich Volck wird wandeln im namen ſei­nes Gottes / Aber wir wer­den wandeln im Namen des HER­RN vn­ſers Got­tes jmer vnd ewiglich. 6ZVr ſel­bi­gen zeit / ſpricht der HERR / wil ich die Lame ver­ſam­len / vnd die Verſtoſſene zuhauff bringen / vnd die ich geplagt habe / 7Vnd wil die Lame machen / das ſie Erben haben ſol / vnd die Verſtoſſene zum groſ­ſen Volck machen / Vnd der HERR wird König vber ſie ſein auff dem berge Zion / von nu an bis in ewigkeit. VND du thurm Eder / eine Feſte der toch­ter Zion / a Es wird deine gülden Roſe ko­men / die vorige Herrſchafft / das Königreich der toch­ter Je­ru­ſa­lem. 9 b Wa­r­umb hengeſtu dich denn jtzt an andere Freunde? Iſt der König nicht bey dir? vnd ſind deine Ratgeber alle hin weg / Das dich al­ſo das Weh anko­men iſt / wie eine in Kindsnöten? 10Lieber leide doch ſolch Weh / vnd krochtze du toch­ter Zion / wie eine in Kindsnöten / Denn du muſt zwar zur Stad hinaus / vnd auff dem Felde wonen / vnd gen Babel ko­men / Aber doch wir­ſtu von dannen wi­der errettet wer­den / Daſelbs wird dich der HERR erlöſen von deinen Feinden. 11DEnn es wer­den ſchier ſich viel Hei­den wi­der dich rotten / vnd ſprechen / Sie iſt verbannet / Wir wollen vn­ſe­re luſt an Zion ſe­hen. 12Aber ſie wi­ſſen des HER­RN gedancken nicht / vnd mercken ſei­nen Ratſchlag nicht / Das er ſie zuhauffbracht hat / wie Garben auff der Tennen. 13Da­r­umb mache dich auff vnd dreſſche du toch­ter Zion / Denn ich wil dir eiſern Hörner / vnd eherne Klawen machen / vnd ſolt viel Völcker zurſchmeiſſen / So wil ich jr Gut dem HER­RN verbannen / vnd jre habe dem Herrſcher der gan­tzen Welt. 14Aber nu du Kriegerin / rüſte dich / Denn man wird vns belagern / vnd den Richter Iſ­ra­el mit der Ru­ten auff den Backen ſchlahen." -

- und daneben stehend: "(Gülden Roſe) Dein König­reich / obs wol ſchwech­lich zu­ge­het / Es ſol vnd mus doch ko­men. Dar­umb halt fe­ſte vnd lei­de dich / Es mus das Creutz die Kir­che Chri­ſti ge­be­ren." - / - "(Dreſſche) Du wirſt Baby­lon vnd al­les dreſ­ſchen in al­ler Welt / ob du ſchon jtzt muſt lei­den / Das bei­de Ba­bel vnd Rom / dei­ne Rich­ter vnd dein Reich ver­ſtö­ren." - 


- sowie -

- Screenshot per "Apple iPAD" =

"Rembrandt van Rijn, Der Philosoph (1633) – eine Verbildlichung des Klischees des weltfremden Philosophen im Elfenbeinturm – nach einer anderen Interpretation: der neuzeitliche Philosoph, der statt des Wegs nach oben, der nur ins Dunkle führt, sich von dem Licht der Welt erleuchten lässt, das als empirische Erkenntnis von außen zu ihm dringt" -


- aus = Philosoph - "Ein Philosoph (wie lateinisch philosophus von griechisch φιλόσοφος philósophos „Freund der Weisheit; Gelehrter“) oder sinngemäß Denker ist ein Mensch, der danach strebt, Antworten auf grundlegende (Sinn-)Fragen über die Welt, über den Menschen und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt zu finden. Ferner wird damit jemand mit praktischer Lebensklugheit bezeichnet, ebenso Vertreter der wissenschaftlichen (bzw. akademischen) Philosophie. ..." - 

- zu = "Philosophischer Baum >>Pflanze diesen Baum auf dem Lapis (...) auf daß die Vögel des Himmels kommen und auf seinen Ästen zeugen; von dort nämlich steigt die Weisheit auf.<<  ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


Elfenbeinturm - "Er hat seinen Ursprung als elfenbeinerner Turm im biblischen Hohen Lied 7,5 EU: „Dein Hals ist ein Turm aus Elfenbein“. Da Elfenbein in der christlichen Tradition als Symbol edler Reinheit gilt, ruft man die Jungfrau Maria in der Lauretanischen Litanei auch mit dem Attribut „Du elfenbeinerner Turm“ an. ... " - und daraus auch unterer Screenshot per "Apple iPAD" -  = 1) - "Anrufung Marias als elfenbeinerner Turm auf einem Fresko in der Frauenkapelle in Altenmarkt (Osterhofen)" - 


- und somit auch - Altes Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Das Hohelied Salomos - VI. 6,1-12; 7,1 - VII. 7,2-14 - "1a KEre wider / kere wider / o Sulamith / kere wider / kere wider / das wir dich ſchaw­en / 1b Was ſe­het jr an Sulamith / den Reigen zu Mahanaim? WIe ſchön iſt dein gang in den Schu­hen / du Für­ſten toch­ter. Deine Len­den ſte­hen gleich an ei­n­an­der / wie zwo Spangen / die des Meiſters hand gemacht hat. 3Dein Nabel iſt wie ein runder Be­cher / dem nimer getrenck mangelt. Dein Bauch iſt wie ein Weitzenhauffe vmbſteckt mit Roſen. 4Deine zwo Brü­ſte ſind / wie zwey junge Rehe zwillinge. 5Dein Hals iſt wie ein Elffenbeinen thurm. Deine Augen ſind / wie die Teiche zu Heſbon / am thor Bathrabbim. Deine Naſe iſt wie der Thurm auff Libanon / der gegen Da­maſ­con ſi­het. 6Dein Heubt ſtehet auff dir / wie Carmelus. Das Har auff deinem heubt / iſt wie die purpur des Königs in falten gebunden. 7WIE ſchön vnd wie lieblich biſtu / du Liebe in wollüſten. 8Deine Leng iſt gleich einem Palmbawm / vnd deine Brü­ſte den Weindrauben. 9Ich ſprach / Ich mus auff den Palmbawm ſteigen / vnd ſei­ne zweige ergreiffen / Las deine Brü­ſte ſein wie Drauben am weinſtock / vnd deiner Naſenruch wie Epffel / 10a vnd deine Kele wie guter Wein / 10b der meinem Freunde glat eingehe / vnd rede von fernigem. 11Mein Freund iſt mein / vnd er helt ſich auch zu mir. KOm mein Freund / las vns auffs Feld hin aus gehen / vnd auff den Dorffen bleiben. 13Das wir früe auff­ſte­hen zu den Wein­ber­gen / Das wir ſe­hen / ob der Weinſtock blühet vnd augen gewonnen habe / Ob die Granatepffelbewm aus­ge­ſchla­gen ſind / Da wil ich dir meine Brü­ſte geben. 14Die Lilien geben den ruch / vnd fur vn­ſer thür ſind al­ler­ley edle Früchte. Mein Freund ich hab dir beide heurige vnd fernige behalten." - 

- zu = "... Wenn du aus den Elffenbeinen pallaſten da her tritteſt / in deiner ſchönen Pracht. 10In deinem ſchmuck gehen der Könige töchter / Die Braut ſtehet zu deiner Rechten / in eitel köſtlichem Golde. ......." -  " ... vnd ge­dacht mir ſie zur Braut ne­men / Denn ich hab jre Schöne lieb gewonnen. ..."  -  in Rubrik :"La Vie Startseite" -     

- zu - "(Wolluſt) Mit ſingen vnd ſprin­gen / tan­tzen / vnd hupf­fen."  -  in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

- und zu = Palmwedel (Palmenzweig) - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - wie Unten -


- und aus = Tower of David - Wikipedia - per Google Translate - "Der Davidsturm ( hebräisch : מגדל דוד , romanisiert :  Migdál Davíd ), auch bekannt als die Zitadelle ( arabisch : القلعة , romanisiert :  al-Qalʿa ), ist eine alte Zitadelle und ein zeitgenössisches Museum in der Nähe des Eingangs zum Jaffa-Tor zur Altstadt von Jerusalem . ... Der Name „Turm Davids“ wurde erstmals im 5. Jahrhundert  n. Chr. von byzantinischen Christen für den herodianischen Turm verwendet, da sie den Ort für den Palast König Davids hielten . [ 3 ] [ 1 ] Sie entlehnten den Namen dem Hohelied , das Salomo , dem Sohn König Davids, zugeschrieben wird. Dort heißt es: „Dein Hals gleicht dem Turm Davids, erbaut als Waffenkammer; daran hängen tausend Schilde, alles Schilde tapferer Männer . “ (Hohelied 4,4). [ 5 ] Ein arabischer Name des massiven herodianischen-mamlukischen Nordostturms ist Burj al-Qalʾa ( برج القلعة , ' Zitadellenturm ' ). [ 6 ] Während der frühen muslimischen und ayyubidischen Zeit war es im Arabischen als Miḥrāb Dāwūd bekannt , wörtlich „ Davids Miḥrāb (Gebetsplatz) “ . Es gibt übrigens noch einen weiteren Mihrab namens Miḥrāb Dāwūd , der in die Innenseite der Südmauer des Haram esh-Sharif / Tempelbergs eingelassen ist . [ 7 ] ... Im Jahr 1310 wurde die Zitadelle vom Mamluken-Sultan Al-Nasir Muhammad ibn Qalawun wiederaufgebaut , der ihr weitgehend ihre heutige Form gab. Die Zitadelle wurde zwischen 1537 und 1541 vom osmanischen Sultan Süleyman dem Prächtigen erweitert . Seine Architekten entwarfen einen großen Eingang, hinter dem sich eine Kanonenstellung befand. ... Vierhundert Jahre lang diente die Zitadelle als Garnison für türkische Truppen. Die Osmanen errichteten außerdem in der Nähe der südwestlichen Ecke der Zitadelle eine Moschee, die gemeinhin als Mihrab el-Qal'a ed-Dawood („Gebetsnische der Davidsfestung“) bekannt ist. [ 13 ] In den Jahren 1635–1655 wurde ein Minarett darauf errichtet. Im 19. Jahrhundert wurde das markante Minarett, das noch heute steht, allgemein als Davidsturm bezeichnet . Innerhalb der Zitadelle sind mindestens zwei Moscheen bekannt. ..." - zwei untere Screenshots = 2) - "Vollständige Karte der Altstadt von Jerusalem, Ordnance Survey von 1865" - sowie = 3) - "Masjid Mihrab ed-Dawood, die osmanische „Davids-Gebets-Nischenmoschee“, Mihrab und Minbar  

- zu "Süleymann" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- und zu -  "... >>Weisheit Salomos<< ... , lässt den sprichwörtlich weisen König Salomo die Könige der Welt anreden: >>Liebt Gerechtigkeit!<< ..." - ... " ..... Die von den nichtjüdischen Zeitgenossen höchstgeschätzten Werte, z. B. GerechtigkeitWeisheit, Bildung, Freimut, Recht, Tugend und Freundschaft, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu = "... >>David und Goliat<<" - auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -


- und aus = David – Wikipedia - "David (hebräisch דָּוִד und דָּוִיד Dāwid) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach König von Juda und als Nachfolger Sauls auch von Israel. David soll um 1000 v. Chr. gelebt haben und gilt als Verfasser zahlreicher Psalmen, der Davidpsalmen. ... " - drei untere Screenshots = 4) - "Miniatur König Davids aus dem Egbert-Psalter (10. Jahrhundert)" - sowie = 5) - "König David, holzgeschnitzt von Johann Baptist MoroderPfarrkirche St. Ulrich in Gröden (1910)" - sowie = 6) - "Mohammed (rechts auf seinem Pferdemenschen Buraq sitzend) trifft im Himmel auf David und Salomo (aus dem Miradschname)" -


- und dazu auch = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 Das Hohelied Salomos - IIII. 4,1-16a - V. 4,16b; - "SIhe meine Freundin / du biſt ſchön / Sihe / ſchön biſtu. Deine Augen ſind wie taubenaugen / zwiſſchen deinen Zöpffen. Dein Har iſt wie die Ziegen herd / die beſchoren ſind auff dem berge Gilead. 2Deine Zeene ſind wie die herde mit beſchnitten wolle / die aus der ſchwemme ko­men / die allzumal Zwilling tragen / vnd iſt keine vn­ter jnen vn­frucht­bar. 3Deine Lippen ſind wie eine roſinfarbe ſchnur / vnd deine Rede lieblich. Deine Wangen ſind wie der ritz am Granatapffel / zwiſſchen deinen zöpffen. 4Dein Hals iſt wie der thurm Dauid / mit bruſtwehr gebawet / daran tau­ſent Schilde hangen / vnd al­ler­ley waffen der Starcken. 5Deine zwo Brü­ſte ſind wie zwey junge Rehe zwillinge / die vn­ter den roſen weiden / 6bis der tag küle wer­de / vnd der ſchatten weiche. Ich wil zum Myr­rhen­ber­ge gehen vnd zum Wey­rauch hügel. 7DV biſt aller ding ſchöne / meine Freundin / vnd iſt kein flecken an dir. 8Kom meine Braut vom Libanon / Kom vom Libanon / Gehe er ein / Trit her von der höhe Amana / von der höhe Senir vnd Hermon / von den wonungen der Lewen / von den bergen der Leoparden. 9Du haſt mir das hertz genomen / meine Schweſter lie­be Braut / mit deiner augen einem / vnd mit deiner Halsketen eine. 10WIe ſchön ſind deine Brü­ſte meine Schweſter / lie­be Braut / deine Brü­ſte ſind lieblicher denn Wein / vnd der geruch deiner Salben vbertrifft alle Würtze. 11Deine Lippen / meine Braut / ſind wie trieffender honigſeim / honig vnd milch iſt vn­ter deiner Zungen / vnd deiner Kleider geruch iſt / wie der geruch Libanon. MEine Schweſter / lie­be Braut / Du biſt ein ver­ſchloſ­ſen Garten / Ein verſchloſſen Quelle / ein ver­ſie­gel­ter Born. 13Dein Ge­wechs iſt wie ein Luſtgarte von Granatepffeln / mit edlen Früchten / Cipern mit Narden / 14Narden mit Saffran / Kalmus vnd Cynamen mit al­ler­ley bewmen des Wey­rauchs / Myr­rhen vnd Aloes mit allen beſten Würtzen / 15Wie ein Gartenbrun / wie ein Born lebendiger Waſ­ſer / die von Libano flieſſen. 16aSTehe auff Nordwind vnd kom Sudwind / vnd webe durch mei­nen Garten / das ſei­ne Würtze trieffen. MEin Freund kome in ſei­nen Gar­ten / vnd eſſe ſei­ner edlen Früchten." -

- und daneben stehend: "(Zöpffen) Er mei­net die Har­locken / wel­che nach na­tür­li­cher al­ter wei­ſe / vn­ge­floch­ten vnd zu­rück ge­ſchla­gen / den Weibs­bil­dern / faſt wol ſte­hen / wenn ſie mit vol­li­gem an­ge­ſicht vnd röt­lich­ten backen er aus ſe­hen / vnd die Har zu bei­den ſei­ten her­ab hen­gen vber die oh­ren vnd ach­ſeln." -



- und dazu auch =

 Bilder von Goddess Nike Ephesus

- Palmenzweig in der rechten Hand - 

- und dazu auch = Ephesus Tour

- sowie = Ephesos – Wikipedia -"Ephesos (altgriechisch Ἔφεσος, hethitisch vermutlich Apašalateinisch Ephesus), in der Landschaft Ionien gelegen, war im Altertum eine der größten und bedeutendsten Städte Kleinasiens und beherbergte mit dem Tempel der Artemis (Artemision) eines der Sieben Weltwunder. Die Ruinen von Ephesos liegen heute in der Nähe von Selçuk, ungefähr 70 km südlich von Izmir an der türkischen Westküste (Ägäis). Der türkische Name des heutigen Ausgrabungsortes ist Efes. ..." -  und daraus auch drei untere Screenshots = 1) -"Statue der Artemis von Ephesos" - = 2) - "Tetradrachme von Ephesos, 4. Jahrhundert v. Chr." = und darin auch neben der Biene erkennbar und dazu auch =  Griechisches Alphabet - "... Ε, ε ϵ Epsilon ... Φ, φ ϕ Phi ..."  - = 3) -"Celsus-Bibliothek, rechts das Südtor der Agora" - = und darin auch Unten links ersichtlich, das aus = Weisheit – Wikipedia - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -  per unterem Screenshot = 4) - "Sophia-Standbild in Ephesus" - 

- zu = "... Nichts bleibt dem Androgyn verborgen, seine umfassende Weisheit, Sophia, seine innere Gemahlin, kennt stets das Ganze. ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" - 

Phi  - "...das große Phi (Φ) den irrationalen Zahlenwert des Goldenen Schnittes" = "Das Phi (griechisches Neutrum Φι, Majuskel Φ bzw. Φ, Minuskel φ (φ) oder ϕ (ϕ), übliche Aussprache der Benennung des Buchstabens: [fi:]) ist der 21. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen System den Zahlwert 500 .... Die erste erhalten gebliebene genaue Beschreibung des Goldenen Schnittes findet sich im zweiten Buch der Elemente des Euklid (um 300 v. Chr., siehe Innere Teilung nach Euklid), der darauf über seine Untersuchungen an den platonischen Körpern und dem Fünfeck beziehungsweise dem Pentagramm stieß. ... Regelmäßiges Fünfeck und Pentagramm bilden jeweils eine Grundfigur, in der das Verhältnis des Goldenen Schnittes wiederholt auftritt. ... " - und daraus auch unterer Screenshot = 8) - "Goldener Schnitt im Fünfeck und Pentagramm" - 

  - zum "Pentagramm" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -  wie weiter Unten - 

- und dazu auch = Pentagon – Wikipedia - "Das Pentagon (deutsch „Fünfeck“; von gleichbedeutend griechisch πεντάγωνον pentágōnon) ist der Hauptsitz des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten (DoD). Der Begriff „Pentagon“ wird auch als Synonym für das US-Verteidigungsministerium benutzt. ..." - 


 

  - und dazu auch aus meinem Buch = Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri)  der Miniaturmalerei - zur "8. Pforte" - per unterem Foto = 5) - und die zwei Folgeseiten dazu per = 6) - "8. Pforte Das Mysterium des Purpurmantels ... , in denen die Seele des Adepten regelmäßig in Purpur badete und der Stein der Weisen ... und erblickt Sophia mit dem Purpurmantel. ..." -  wie weitere Seite dazu, per unterem Foto = 7) -"Ihm kam zur Hilfe ein junges Weib, ... Sie war mit weißen Flügeln auf ihrem Rücken gezieret; die Federn glichen den allerschönsten weißesten Pfauen und hatten goldene Spiegel, und die Federn waren geschmückt mit feinen Perlen. Das reich gezierte junge Weib das sich hier des Adepten würdevoll annimmt, verweist auf die zunehmende Vergeistigung der Seele und bürgt für das Erlangen der Unsterblichkeit. Der Venusstern über dem gekrönten Haupt der Schönen betont ihr liebevolles Ansinnen. ... Indem die Engelsgestalt vor dem Adepten erscheint, ... nimmt er den Purpurmantel aus der Hand der Gralsträgerin ... Das Purpurband der Seele erfährt durch das Marienbad, das Balneum Mariae. ..." -

- zu =  "16. Pforte  Destillation - die Erquickung der Seele ... " - "... Die Kinder der Venus erquicken wahrlich die Seele, ... Dies führt zu Gleichklang und man folgt ... Ganz so, wie der von Tauben gezogene Wagen der Venus ... / - " ... Das Sternbild AB.SÍN ist, wie wir wissen, das Haus des Planeten Venus (Ischtar) . ... ; Seele (Venus) und Leib (AB.SÍN) Ischtars ... " - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 

- und wie erkennbar in = 5) - ist der Venusstern ein Sechsstern und dazu auch = Hexagramm – Wikipedia - "Als Hexagramm (von griechisch hexágrammos „mit sechs Linien“) bezeichnet man unter anderem den Sechsstern, einen sechszackigen Stern,  ... Die frühe Abbildung eines als „Scutum Davidicum“ (Davidschild) ..." -

  Davidschild - "Der Davidstern (hebräisch מגן דוד Magen David, deutsch ‚Schild Davids‘), benannt nach dem um 1000 v. Chr. angenommenen König David, ... Davor (und noch später) wurde es auch als „Siegel Salomons“ (2. Bild) oder Salomos Siegel bezeichnet. ..." -  und daraus auch unterer Screenshot =  9) - "Der blaue Davidstern aus zwei ineinander verwobenen Dreiecken" -  

- zu "Hexagramm/Salomossiegel/Davidstern" - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -



- sowie Screenshot = 

( - wie = Blume des Lebens – Wikipedia -)

- aus = Sechseck - "Ein Sechseck, auch Hexagon [hɛksaˈgoːn] (von altgriechisch ἑξάγωνον hexágōnon „Sechseck“) oder Sexagon, ist ein Polygon (Vieleck), bestehend aus sechs Ecken und sechs Seiten. ... Kristallstrukturen: Viele Kristalle bilden hexagonale Formen aus. Bekannte Beispiele sind natürliches (Wasser-)Eis und sechsstrahlige Schneeflocken, ... Bienenwabe: Die hexagonale Form der Wände ergibt ein optimales Verhältnis von Wandmaterial zu Volumen, siehe Bienenwaben-Satz, und bietet hohe Stabilität. ..." - 


  - sowie - Neues Testament = Offenbarung 22 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und er zeigte mir einen Strom lebendigen Wassersklar wie Kristall, der ausgeht von dem Thron Gottes und des Lammes, 2 mitten auf ihrer Straße und auf beiden Seiten des Stromes Bäume des Lebens, die tragen zwölfmal Früchte, jeden Monat bringen sie ihre Frucht, und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. 3 Und es wird nichts Verfluchtes mehr sein. ... 5 Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichts einer Lampe und nicht des Lichts der Sonne; denn Gott der Herr wird über ihnen leuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. 6 Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiss und wahrhaftig; und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muss. ... 11 Wer Böses tut, der tue weiterhin Böses, und wer unrein ist, der sei weiterhin unrein; aber wer gerecht ist, der übe weiterhin Gerechtigkeit, und wer heilig ist, der sei weiterhin heilig. 12 Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie sein Werk ist. 13 Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Selig sind, die ihre Kleider waschen, dass sie Zugang haben zum Baum des Lebens und zu den Toren hineingehen in die Stadt. 15 Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun. 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern. 17 Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. ..." - daraus auch in Rubrik :"La Vie Startseite"= und darin auch zu = "... Rebekka ... Die stieg hinab zur Quelle und füllte den Krug und stieg herauf. 17 Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Lass mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken. ..." -


- und zum Oberen auch wiederum - Altes Testament =  = Vorrede Luthers zu den Sprüchen Salomos | Biblia 1545 - wie daraus auch in Rubrik : "La Vie Startseite" -

"DRey Bücher haben den na­men Sa­lo­mo­nis. Das er­ſte iſt / Pro­uer­bia / die Sprüche / welchs bil­lich ein Buch heiſ­ſen mag / von gu­ten Wer­cken / Denn er da­rin leret ein gut Le­ben fü­ren / fur Gott vnd der Welt. VND ſon­der­lich nimpt er fur ſich / die lie­be Jugent / vnd zeucht ſie gantz ve­ter­lich zu Got­tes ge­bo­ten / mit tröſtlichen Ver­heiſ­ſun­gen / wie wol es den Fromen gehen ſolle / vnd mit drewen / wie die bö­ſen geſtrafft wer­den müſſen. Denn die Jugent von jr ſel­ber zu allem Bö­ſen geneigt / Dazu als ein vnerfaren Volck / der Welt vnd Teufels liſt vnd bos­heit nicht ver­ſte­het / vnd den bö­ſen Exempeln vnd ergerniſſen widerzuſte­hen / viel zu ſchwach iſt / vnd ſich ſelbs ja nicht vermag zu regieren / Son­dern / wo ſie nicht gezogen wird / ehe ſie ſich vmbſi­het / verderbet vnd verloren iſt. DARumb darff ſie wol / vnd mus haben Lerer vnd Regierer / die ſie vermanen / warnen / ſtraf­fen / züchtigen vnd jmer zu Got­tes furcht vnd Gebot hal­ten / dem Teufel / der Welt vnd Fleiſch zu wehren. Wie denn Salomo in die­ſem Buch mit allem vleis vnd reichlich thut / Vnd ſei­ne Lere in Sprüche faſſet / Da mit ſie deſte leichter gefaſſet vnd lie­ber behalten wer­den. Das billich ein jglich Menſch / ſo from zu wer­den gedenckt / ſolch Buch wol möcht fur ſein teg­lich Handbuch oder Betbuch hal­ten / vnd offt drinnen leſen / vnd ſein Leben drinnen anſehen. DEnn es mus doch der weg einen gehen / Entweder / das man ſich laſſe den Va­ter züchtigen / oder den Hencker ſtraf­fen / Wie man ſpricht / Entleuffeſtu mir / Du entleuffeſt dem Henker nicht. Vnd we­re gut / das man der Jugent ſolchs jmer einbildet / das ſie vngezweiuelt wi­ſſen müſte / Das ſie entweder des Vaters rute / oder des Henckers ſchwert müſſe leiden / Wie Salomon in die­ſem Buch jmer mit dem Tode drewet / den Vnge­hor­ſamen. Denn es wird doch nicht anders draus / Gott leſſt nichts vngeſtrafft. Wie man denn in der Erfarung ſi­het / Das die vn­ge­hor­ſa­men bö­ſen Buben / ſo gar wünderlich vn­ter­ge­hen / vnd zu letzt doch dem Hencker in die Hende ko­men / wenn ſie ſich am we­nig­ſten verſehen / vnd am ſicher­ſten ſind. Des alles ſind öffentliche Zeugen vnd Zei­chen die Galgen / Redder vnd Rabenſtein / am wege fur allen Sted­ten / welche Gott da hin geſetzt hat / durchs weltlich Regiment / zum ſchrecken aller / die ſich nicht wöl­len laſ­ſen / mit Got­tes wor­ten ziehen / vnd den El­tern gehorchen. DARumb nennet Salomon in die­ſem Buch / Narren / alle die ſo Got­tes gebot verachten / Vnd Weiſen / die nach Got­tes gebot ſich hal­ten. Vnd trifft da mit nicht allein die Jugent / die er fürnem­lich zu leren furnimpt / Son­dern al­ler­ley Stende vom höheſten an / bis zum allerunter­ſten. Denn gleich wie die Jugent / jr eigen Laſter hat wi­der Got­tes gebot / Al­ſo haben alle ander Stende auch jre Laſter / vnd wol erger denn der Jugent laſter ſind / Wie man ſpricht / Je elter / je erger. Vnd abermal / Alter hilfft fur keine Torheit. VND wenn ſonſt nichts we­re bö­ſes in den andern vnd hohen Stenden / als da iſt / Geitz / Hoffart / Haſs / Neid etc. So iſt doch dis einige Laſter bö­ſe gnug / Das ſie Klug vnd Weiſe ſein wöl­len / da ſie nicht ſein ſollen. Vnd jederman geneigt / anders zu thun / denn jm be­fol­hen iſt / vnd zu laſ­ſen / was jm be­fol­hen iſt. Als / wer im geiſtlichen Ampt iſt / der wil klug vnd thettig ſein in weltlichem / vnd iſt ſei­ner weis­heit hie kein ende. Widerumb / wer in weltlichem Ampt iſt / dem wird das Heubt zu enge fur vberiger Kunſt / wie das geiſtlich Ampt zu regieren ſey. Solcher Narren ſind alle Land / alle Sted­te / alle Heuſer vol / vnd wer­den in die­ſem Buch gar vleiſſig geſtrafft / vnd ein jg­li­cher vermanet / das er des ſei­nen warte / vnd was jm be­fol­hen iſt / trewlich vnd vleiſſig ausrichte. Vnd iſt auch keiner Tugent mehr / denn ge­hor­ſam ſein / vnd warten / was jm zu thun be­fol­hen iſt / Das heiſ­ſen weiſe Leu­te. Die Vnge­hor­ſamen heiſ­ſen Narren / wiewol ſie nicht wöl­len vn­ge­hor­ſam noch Narren ſein oder heiſ­ſen. DAS ander Buch heiſſt / Koheleth / das wir den Prediger heiſ­ſen / vnd iſt ein Troſt­buch. Als / wenn nu ein Menſch / nach der lere des er­ſten Buchs wil ge­hor­ſamlich leben / vnd ſei­nes Befelhs oder Ampts warten / So ſperret ſich der Teufel / Welt / vnd eigen Fleiſch / ſo da wider / das der Menſch / müde vnd verdroſſen wird ſei­nes Stands / vnd rewet jn alles was er angefangen hat / Denn es wil nirgent fort / wie ers ger­ne het­te. Da hebt ſich denn mühe vnd erbeit / vnluſt vngedult vnd murren / das einer wil hende vnd füſſe laſ­ſen geben / vnd nichts mehr thun. Denn wo der Teufel nicht kan zur rechten ſeitten / mit furwitz vnd luſt dem ge­hor­ſam we­ren / So wil ers zur lincken ſeitten / mit mühe vnd widerwertigkeit hindern. Das ander Buch Salomo / Der Prediger. WIe nu Salomo im er­ſten Buch leret ge­hor­ſam / wi­der den tollen kutzel vnd furwitz. Al­ſo leret er in die­ſem Buch / wi­der den vnluſt vnd anfechtung / gedültig vnd beſtendig ſein in ge­hor­ſam / vnd jmerdar des Stündlins / mit frie­den vnd freuden harren. Vnd was er nicht hal­ten noch endern kan / jmer faren laſſe / Es wird ſich wol finden etc. DAS dritte Buch iſt ein Lobeſang / darin Salomo Gott lobt fur den ge­hor­ſam / als fur eine Got­tes gabe. Denn wo Gott nicht haushelt vnd ſelbs regiert / da iſt keinem Stande / weder ge­hor­ſam noch Friede. Wo aber ge­hor­ſam / oder gut Regiment iſt / da wonet Gott / vnd küſſet vnd hertzet ſei­ne lie­be Braut / mit ſei­nem wort / das iſt / ſei­nes mun­des Kuſs. Al­ſo wo es ge­het im Lande oder Haus / nach den zweien Büchern (ſo vieles ſein kan) Da mag man auch dis dritte Buch wol ſingen vnd Gott dancken / der vns ſolchs nicht allein gelert / ſon­dern auch ſelbs ge­than hat / AMEN." - 

- und daneben stehend: "Das dritte Buch Salomo / Das Hohelied." -

- zu = "..... fromfrum   rechtschaffen, ehrbar, gerecht (fertigt) ... fromkeit  Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit ..." - / - "... geitz   Habsucht, Habgier  geitzen (auf, nach) (be-, hab)gierig sein (auf), trachten (nach)  -, in seinen sack g.  sich habgierig die Taschen füllen  geitzig (m. Gen.) (hab)gierig (auf) ..." -  in Rubrik :"Fortsetzung ..." -

- wie =  ".... Die Adepten des Lichts verehren und preisen diese Macht. Sie unterwerfen sich GottJahwe, und versuchen nach seinen Gesetzen und Verordnungen zu leben. Für jüdische Kabbalisten bedeutet das, nach den mosaischen Gesetzen zu leben ... Die Adepten des linkshändigen Pfades gehen einen anderen und schwierigeren Weg. ..." - / - "... Wie jeder Okkultist weiß, ist er in dieser Position ein Zeichen der in der zeremoniellen Magie angewandten "linken Hand". ....." - / - "... 18. Das sind die Gefährten der Rechten (Seite). 19. Diejenigen aber, die unsre Zeichen verleugnen, das sind die Gefährten der Linken (Seite): ..." - auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." - 


  - dazu auch - Altes Testament = 1 Kön 5,9"Gott gab Salomo Weisheit und Einsicht in hohem Maß und Weite des Herzens - wie Sand am Strand des Meeres." -

    

Sowie aus meinem Buch = Der Teufel wird über dieses Buch sehr wütend sein  - zwei untere Fotos und daraus teils zitiert  = 1) - "Es gibt einige sichtbare, sowie unsichtbare Wesen, die vor dem Kreißsaal mit dem werdenden Vater und seinen Verwandten zusammen warten. Sie warten mit Geduld darauf, dass das Baby zur Welt kommt. Das Geschlecht spielt für sie keine Rolle. Während alle neugeborenen Babys einige Menschen zu Vätern, Müttern oder Großvätern machen, wird den zwei Wesen, die unsichtbar sind, ihre Hefte gegeben in die sie alles niederschreiben. Für jede Person sind zwei Engel zuständig, die sich auf der rechten und linken Seite befinden und alles eintragen, was der Mensch macht." -  sowie = 2) - "Das Problem ist der ältere Onkel! Der Kerl kennt uns und er weiß fast alles über unsere Tricks." - "Außerdem macht er es, wie die Propheten. Er verteilt Informationen über uns und erzählt den Menschen von unseren Spielchen." - "Der Kerl hat dich aber ganz schön erschreckt." - "Ach, wir finden schon eine Lösung. ... Wenn der eine Teufel mit ihm nicht zurechtkommt, schicken wir einfach eine Herde von Teufeln." - "Wir setzen ihn unter Druck mit Menschen, die unsere Helfer sind. Wenn das auch nicht klappt, dann versuchen wir ihn religiöse Bücher lesen zu lassen, deren Inhalte gefälscht sind." -

 

 - und dazu auch aus meinem Buch = O Kind! Ayyuha l-walad -  unteres Foto = 3) - " ... Und er sollte sich vor dem Umgang mit üblen Menschen hüten, um die Vorherrschaft der menschlichen Teufel und derer der Geisterwelt (Ǧinn) vom Vorhof seines Herzens fernzuhalten und sich so von satanischer Befleckung reinzuhalten. ... " - 

Dschinn‎: Bedeutung, Definition - Wortbedeutung.info - "... Andere Schreibweisen alt, überholt: Ginn, Jinn ..." - 

- und aus = Dschinn – Wikipedia - "Ein Dschinn (Hörbeispiel/?arabisch جن, DMG ǧinnSingular männlich Dschinnī / جني / ǧinnī, Singular weiblich Dschinnīya / جنية / ǧinnīya), Plural Dschinn/Dschinns/Dschinnen, ist in der islamischen Vorstellung ein Geistwesen, das aus „rauchlosem Feuer“ erschaffen ist,[1] über Verstand verfügt und neben den Menschen, Satanen und den Engeln mit anderen Dschinn die Welt bevölkert. Nur in Ausnahmesituationen werden Dschinn den Menschen sichtbar. ... Die Dschinn gelangten aus altarabisch-vorislamischen in islamische Glaubensvorstellungen und werden mehrfach auch im Koran erwähnt. Mit dem Islam verbreitete sich der Glaube an Dschinn über den arabisch-orientalischen Kulturraum hinaus. Das Wort Dschinn stammt aus der semitischen Wortwurzel GNN (جَنّ / جُنّ / ǧann) für „unsichtbar“, „verstecken“ oder „verrückt“ und bezeichnet eine Art GeistDämon oder Schutzgottheit. ... Da die Dschinnen, genauso wie die Menschen, Gefühlserregungen haben sollen, müsse man sich auch vor deren bösen Blick schützen. ..." -


- Sowie - aus meinem Buch = Alchemie & Mystik - Alexander Roob - per drei untere Fotos = 4) - "Durch die Rotation der Elemente entsteht in der Vereinigung von Oberem und Unterem, von Feuer Δ und Wasser ▽ der unvergängliche Lapis . Er ist das himmlische Abbild des irdischen Goldes, das hier als Apollo ... " - + = 5) - "Den vier Elementen (von links nach rechts: Erde, Wasser, Luft und Feuer) ..." -  + 7) - "Aurora  Die innere Sonne als Bild des Lapis, ..." - 

- zu = "... Stein der Weisen (lapis philosophorum) ..." in Rubrik :"La Vie Startseite" -

Apollon – Wikipedia - "Apollon (altgriechisch Ἀπόλλων Apóllōn, lateinisch Apollodeutsch auch Apoll) ist in der griechischen und römischen Mythologie der Gott des Lichts, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs; außerdem ist er ein Gott der Heilkunst und der Bogenschützen. Als im kleinasiatischen Didyma gezeugter Sohn des Göttervaters Zeus und der Göttin Leto (lateinisch Latona) gehörte er wie seine erstgeborene Zwillingsschwester Artemis (lateinisch Diana) zu den Olympischen Göttern, den zwölf Hauptgöttern des griechischen Pantheon. ..." -  und daraus unterer Screenshot = 6) - 

- zu "Artemis/Diana" auch in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -

- und dazu auch aus meinem Buch =  Splendor solis: das Purpurbad der Seele - zweiundzwanzig Pforten der initiatischen Alchemie: 22 Pforten der initiatischen Alchemie (Fabrica libri) - unteres Foto = 8) - "22.Pforte  Der Sonnenglanz ... kann man den Lapis philosophorum darstellen als durch goldenen Sonnenglanz, ... , das sich wie eine geschmückte Braut aus dem Himmel zur Erde hernieder gelassen ... " -


- sowie der - Symbol-Ring - aus  = Amazon.de: Angel Heart ansehen | Prime Video - per rechter Hand der Symbolring per Pentagramm das Ei rollend - per unterem Screenshot = 9) -

 - und zum -Ei- auch in den Rubriken :"Fortsetzung .../ Sammelsurium Zwei" - 


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